Spiel 2 - Eintracht Sternburgg vs. RB Malzdurst 4:1

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Spielbericht RB Malzdurst vs Eintracht Sternburgg

Nach einer eindeutig zu langen Durststrecke war es am vergangenen Montag endlich wieder soweit: die Uni-Liga startet in eine neue Saison!

Zum ersten mal sind nun auch die Flaschen von RB Malzdurst dabei und eröffneten die neue Spielzeit gegen die Veteranen von Eintracht Sternburgg. Besonders zu Beginn der Partie merkte man der neuen Mannschaft an, dass sie sich in dieser Konstellation bisher nur am Glas wiedergefunden hatte. Aber mit der Prämisse, dass man gemeinsam äußerst gut am Glas ist, dauerte es nicht lange, bis man zu dem logischen Schluss kam, dass selbiges unweigerlich auch für das Spiel mit dem Ball gelten müsste, woraufhin dieses grandiose Team entstand. Kaum zu glauben, dass mir die Logikvorlesung aus dem ersten Semester tatsächlich irgendwo mal was nützt.

Der Start in die Partie war jedenfalls etwas holprig und es dauerte etwas, bis man in die Partie fand. Nach einem Absprachefehler in der Verteidigung fiel dementsprechend auch recht früh das 0:1 für Sternburgg, welche nur kurz später durch eine präzise Volley-Direktabnahme sogar auf 0:2 erhöhen konnten. Auf diesen frühen Doppelschlag folgte eine Drangphase von RB, welche kurz vor der Pause im verdienten Anschlussttreffer resultierte: nach einem Eckball, getreten von einem Lennart, stolperten im Strafraum circa 17 Leute über den Ball, bevor ein anderer Lennart in einer Mikado-artigen Rumstocherei den Ball gekonnt ins Tor bugsierte. IN Halbzeit zwei setzte man alles daran den Ausgleich zu erzielen. Dummerweise hatten die Sternburger da aber nicht so Bock drauf und man biss sich an der gegnerischen Abwehr zeitweise die Zähne aus. Mit zunehmender Spieldauer verlor die Begegnung dann auch merkbar an Intensität. Mit Sicherheit lag das nicht daran, dass sich bei vielen die sportliche Aktivität in den vergangenen Monaten darauf beschränkte, den Kasten Bier vom Supermarkt in die eigene Bude zu schleppen. Mit einem 1:2 als Ergebnis war man nichtsdestotrotz unzufrieden, weswegen man den Gegner dann in den letzten drei Minuten dazu einlud noch 2 Tore zu erzielen. 1:4. Das liest sich doch schon viel besser.